Dienstag, 11.12.2018 06:49 Uhr

Wiener Internationale Kunst und Antiquitätenausstellung

Verantwortlicher Autor: Peter Markl Wien Palais Ferstel, 26.02.2018, 16:52 Uhr
Presse-Ressort von: planet Bericht 7730x gelesen
Bei der Venissage - Oliver Hunter City Antik
Bei der Venissage - Oliver Hunter City Antik  Bild: Peter Markl

Wien Palais Ferstel [ENA] Und wieder findet die jährliche Wiener Internationale Kunst- und Antiquitätenmesse statt und wieder scheint sich das Konzept "Zwei Palais - eine Messe" der Wikam zu bewähren. Das Palais Ferstel und das Palais Niederösterreich sind ja auch nur die eine Straße getrennt.

Ab 23. Feber bis 4. März kann man sich an den ausgestellten Exponaten von 40 Top-Kunsthändlern und Galeristen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz gar nicht genug satt sehen und vielleicht das eine oder andere Stück erwerben, denn Antiquitäten und zeitgenössische Kunst können gleichermaßen begeistern, wenn sie qualitätsvoll und einzigartig sind. Auch heuer wird wieder ein spannendes und hochkarätiges Angebot an musealen Antiquitäten und zeitgenössischer Kunst – von der Antike bis zur Gegenwart - geboten.

Das Repertoire an Raritäten und Seltenheiten umfasst Museale Kunstkammerobjekte, Gemälde, Zeichnungen und Grafiken vom 15. bis 21. Jahrhundert, Asiatika aus China, Japan und Tibet, antike Teppiche und vieles mehr. Bei Jugendstil Objekten und Porzellan-Figuren glänzt wie seit Jahren City-Antik Oliver Hunter mit einer großen Auswahl an seltenen Stücken. Das Highlight heuer ist unter vielen Dingen eine Goldscheider Tänzerin als Tischlampe gestaltet, äußerst seltene Meissen Figuren und eine Kaminuhr.

Oliver Hunter, seit frühester Jugend kunstbegeistert und selbst sammelnd, berichtet: Am meisten Interesse bei den Kunden finden derzeit originale Einrichtungsgegenstände aus Werkstätten wie Thonet, J.J. Kohn, Ungethüm - zum größten Teil von namhaften Künstlern wie Josef Hoffmann, Otto Wagner, H.G. Reinstein, J. M. Olbrich entworfen. Weiters Porzellan aus renommierten Manufakturen wie Herend, KPM Berlin, Meissen, Rosenthal, Wiener Kaiserliche Porzellanmanufaktur, sowie hochwertige Keramik (Goldscheider, Keramos, Wiener Werkstätte, Zsolnay, von Michael Powolny entworfene Objekte) und auch erlesenes Glas (Daum Nancy, Gallé, Lobmeyr, Loetz) sind sehr gefragt. Für Sammler ist und bleibt Wien eben der Nabel der Welt, wenn es um Jugendstil geht.

Zu empfehlen wäre der Besuch der zwei Wiener Innenstadt-Geschäfte von City-Antik (Plankengasse 2 und der 550 m² großen Schauraum „Jugendstilgalerie “ in der Stallburggasse 4). Auch auf der Homepage www.city-antik.at findet man das gesamte Sortiment, außerdem für Facebook-User auf www.facebook.com/cityantik. exorbitant gestiegenen sind die Transaktionszahlen der führenden weltweiten Plattform 1stdibs. „Sehr gute und seltene Ware findet Abnehmer weltweit. Für Stücke im unteren und mittleren Segment herrscht weniger Interesse. Derzeit wird auch zuviel Ware angeboten, zu wenig pekuniäre Mittel stehen manchen jahrelangen Sammlern für ihr Hobby zur Verfügung.

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